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Transport- und Lagerprozesse jetzt anpassen

Während bei einem Lockdown in der Pandemie die Lieferketten fast komplett zum Erliegen kommen, gilt es für Verlader für die Nach-Corona-Zeit hybride Transport- bzw. Lagerkapazitäten zu organisieren. Denn vielen kleineren und mittleren Speditionen und Transportunternmehmen wird der momentane enorme Liquiditätsengpass möglicherweise zum Verhängnis werden - diese Partner könnten also kurzfristig wegfallen.

Während dann künftig im Gegenzug die Großflottenbetreiber den Verladern die Transportpreise diktieren und den Kunden in Abhängigkeit bringen.

Nicht optimale Ausgangslage. Doch was kann die Lösung sein?

Verlader sollten künftig zentrale und dezentrale Logistikstrukturen organisieren. Also hybride Logistikketten für ihre Produkte, welche an Kunden versendet werden sollen, aufbauen.

Genauso bei der Beschaffung von Produktionsmaterial, also dem Einkauf und der Lagerhaltung. Wer hier jetzt auf nur ein Pferd setzt wird sich in Abhängigkeit begeben.

 

Palettenversand
Palettenversand


Regionale, überregionale, europäische und weltweite Transportnetze können sowohl zentral als auch dezentral eingetaktet werden. Bei beiden Varianten ist die Netzwerkstabilität von entscheidender Bedeutung.

Denn abgesehen von guter Qualität wiegt nichts schwerer, wie wenn Lieferfristen nicht eingehalten werden. Für die Wertschöpfung gleichermaßen beim Einkauf der Rohmaterialen, so auch beim Versand der fertig konfektionierten Produkte an die Kunden. In-time zu liefern ist existentiell.

Wenn Sie Ihre Lieferketten für die Nach-Corona-Zeit überprüfen und einen Soll/Ist-Vergleich durchführen möchten, wir stehen Ihnen für Prozess- und Schnittstellenanpassungen sowie Tarifangebote zuverlässiger und auditierter Transport- und Lagerdienstleister gerne zur Verfügung.

Ihr Toni Kettel
Logistikberater

Erstinformationen unter:
+4915208507337 (auch WhatsApp)
Per E-Mail unter:
toni.kettel [AT] tonik.de
Via Microsoft Teams:
tonik [AT] tonik24.onmicrosoft.com

 

 

Publiziert in tonik consulting

DAS GLAS IST MEHR ALS HALBVOLL

Wenn wir gerade außergewöhnliche Zeiten erleben, im Homeoffice sitzen und den Arbeitstag mit Videokonferenzen verbringen, dann ist dies auch gleichzeitig eine große Chance auf ein erfolgreiches Handeln während und nach den Lock-Down-Maßnahmen. Ideen und Pragmatiker sind jetzt gefragt! Denn der Ausblick ist aktuell nicht ausschließlich düster: Einige Unternehmen beobachten sogar positive Auswirkungen der Corona-Krise auf ihr Business.

So sind Produkte und Dienstleistungen wie Nudeln, Reis, Knäckebrot, Konserven aller Art, Toilettenpapier, Mund- und Nasenmasken, Desinfektionmittel, Schutzanzüge, Fahrräder, Medikamente, Web und Apps, TV, Spielekonsolen, Online-Shopping, der Sicherheitssektor, Beatmungsgeräte und deren Komponente, Baumärkte, Lieferdienste, Logistiklager und viele mehr gerade dabei alle zuvor gekannte Umsatzziele zu übertreffen. Aber es gibt auch Produkte und Dienstleistungen, für die es sich in dieser Krise keine oder sehr wenige Abnehmer finden lässt:

Publiziert in tonik consulting

Toni Kettel
Management & Logistics Consultant
Tel. +49 (0) 71 53 / 92 42 600
Mobil +49 (0) 152 / 0850 7337

E-Mail: toni.kettel [AT] tonik.de

Mitglied im QM-Netzwerk DGQ, Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.

Spezialisierung auf Operations Management, Prozess- und Schnittstellenoptimierung (Prozessdigitalisierung für regionale, nationale und internationale Lieferketten). Total quality logistics. Operatives Risikomanagement (Fachbereich Fuhrpark).

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"Wenn alles unter Kontrolle ist, dann bist du nicht schnell genug." [Mario Andretti]

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